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Nachhaltiges Bauen im Fokus: Institut Bauen und Umwelt auf der Consense

An beiden Veranstaltungstagen war der Stand des Institut Bauen und Umwelt gefragte Anlaufstelle für Fachgespräche.

 

Schrittmacher für die Bauindustrie

Wie sieht das Bauen der Zukunft aus? Antworten auf diese Frage hat die Consense, ein internationaler Kongress mit Fachausstellung für nachhaltiges Bauen am 17. und 18. Juni in Stuttgart gegeben, bei dem auch das Institut Bauen und Umwelt vertreten war.

Der zweitägige Kongress am 17. und 18. Juni auf dem neuen Messegelände in Stuttgart konnte Architekten, Planern, Investoren, Industrie- und Bauunternehmen die neuesten Entwicklungen nachhaltigen Bauens vermitteln. Das Institut Bauen und Umwelt war als führende Initiative nachhaltiger Bauproduktehersteller Kooperationspartner und Aussteller auf der Fachveranstaltung.

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Hans Peters: „Das Institut Bauen und Umwelt ist schließlich die einzige Institution in Deutschland, die konsequent nach der ISO-Normung vorgeht und bereits international anerkannt ist.“ Umwelt-Produktdeklarationen des Instituts – kurz EPD – sind Grundlage für die Berechnung der Nachhaltigkeit von Gebäuden und damit für die Beschaffung relevant.

 

Mehr als 20 EPDs hat das Institut Bauen und Umwelt (ehemals AUB) bereits vergeben – an Bauproduktehersteller unterschiedlichster Wirtschaftszweige, die sich allesamt dafür entschieden haben, der Forderung nach mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen gemeinsam zu begegnen. „Für die ökologische und nachhaltige Gebäudebewertung bilden Umwelt-Produktdeklarationen heutzutage die extrem wichtige Datengrundlage“, betont Geschäftsführer Hans Peters die gestiegene Bedeutung von EPDs. Dies wird aktuell auch in dem neuen europäischen Normungsprojekt „Nachhaltigkeit von Bauwerken“ festgelegt.

Auf der Stuttgarter Consense ist das Institut Bauen und Umwelt zusammen mit ebenfalls teilnehmenden Mitgliedsunternehmen wie Eternit und Rockwool dafür eintreten, die Idee des nachhaltigen Bauens weiter voranzutreiben. „Angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit sind wir uns sicher, dass nachhaltige Gebäudekonzepte in Zukunft mehr denn je gefragt sein werden“, prognostiziert Hans Peters. Das Institut Bauen und Umwelt hat sich dabei als Vorreiter für umweltverträgliche und zukunftsweisende Baulösungen präsentiert und auf die weiter wachsende Bedeutung nachhaltiger Baustoffe und deren Informationsbedarf hingewiesen.


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